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Warum Resveratrol?

Wenn es überhaupt Stoffe gibt, die die Bezeichnung Wundermittel verdienen, so zählt Resveratrol auf jeden Fall dazu. Das Antioxidans aus der Schale und den Kernen von Weintrauben wird seit Jahren intensiv erforscht. Studien haben gezeigt, dass es nicht nur vor Krebs schützt, sondern auch Arterienverkalkungen und Herzinfarkten vorbeugt.

Eine groß angelegte Studie zum Alkoholkonsum kam zu dem erstaunlichen Ergebnis, dass durch maßvolles Trinken von Rotwein das Sterberisiko bei den Weintrinkern etwa 40 Prozent niedriger war als bei Abstinenzlern.

Man sollte allerdings deswegen nicht unbedingt mehr Rotwein trinken, da er nur wenige Milligramm Resveratrol enthält und die schädliche Wirkung eines regelmäßigen hohen Alkoholkonsums natürlich bestehen bleibt. Empfehlenswerter ist die Einnahme von VITA RED FORTE mit dem Wirkstoff Resveratrol.  Aufsehen erregte schon vor Jahrzehnten das sogenannte „Französische Paradoxon“. Trotz üppiger Kost verzeichnen Franzosen signifikant weniger Herzprobleme als beispielsweise die amerikanische Bevölkerung.

Seit den 1990er Jahren haben zahlreiche Studien die folgenden positiven Eigenschaften von Resveratrol nachgewiesen:

  • Starkes Antioxidans
     
  • Anti-Aging-Wirkung
     
  • Gute Schutzwirkung gegen kardiovaskuläre Erkrankungen
     
  • Krebsvorbeugend und chemotherapeutische Effizenz ohne Toxizität
     
  • Moduliert Entzündungsprozesse und degenerativ-entzündliche Krankheiten

Ein zusätzlicher Effekt ist außerdem, dass es als „genetischer Schalter“ wirkt und die Aktivität von Langlebigkeits-Genen erhöht. Insbesondere erhöht es die Produktion des „Sirtuins“ Sirt1. Sirtuine werden nicht nur durch Resveratrol, sondern auch durch eine stark reduzierte Kalorienzufuhr ohne Mangel an Nährstoffen aktiviert. Diese sogenannte kalorische Restriktion ist die am besten erforschte und etablierte Möglichkeit, die maximale Lebensdauer auch im Menschen zu erhöhen.

Das durch kalorische Restriktion und Resveratrol aktivierte Sirt1-Enzym reguliert wichtige Aktivitäten der Zelle und arbeitet direkt an der DNA, um die Aktivität zahlreicher weiterer Gene zu modulieren, und damit einen der kalorischen Restriktion ähnlichen Effekt zu erzielen. Diese Effekte verursachen schließlich Wirkungen wie eine Verminderung von Entzündungsfaktoren, besseren körpereigenen Schutz gegen Krebs und kardiovaskuläre Prävention. Auch vermutet man eine Verbesserung der genomischen Stabilität durch die Arbeitsweise der Sirtuine, jedoch sind deren Auswirkungen noch zu großen Teilen unerforscht.

Es liegen Studien vor, die Ergebnisse durch hohe Dosen zeigen (beispielsweise 14mg/kg Körpergewicht zum Schutz des Herzens vor freien Radikalen, was etwa 1g pro Tag im Menschen entspricht).
 

Vita Red Forte

Resveratrol schützt vor Alterskrankheiten und zerstört Krebszellen

Resveratrol ist ein Pflanzenstoff, der antioxidativ und genregulierend wirkt. Mittlerweile ist bekannt, dass Resveratrol vor Alterskrankheiten schützt.
Resveratrol kommt vor allem im Wein und in roten Weintrauben vor. Die meisten Wissenschaftler haben bisher die Idee lebensverlängernder Medikamente abgelehnt, nun wurde aber mit Resveratrol ein erster Schritt in diese Richtung gemacht.

Ein Artikel aus der Märzausgabe 2008 der Zeitschrift „Advances in Experimental Medicine and Biology“ berichtet, dass Resveratrol bei der Zerstörung von Krebszellen der Bauchspeicheldrüse hilft, indem es die veränderten Mitochondrien der Krebszellen hemmt. Mitochondrien sind Organellen in der Zelle, die sie mit Energie versorgen. Durch die Störung der Mitochondrien der Krebszellen steht keine Energie mehr für diese zur Verfügung und sie sterben ab.

Dr. Paul Okunieff und seine Mitarbeiter am Universitätsklinikum Rochester, USA,  behandelten Bauchspeicheldrüsenkrebszellen mit 50 mg/ml Resveratrol, bevor sie bestrahlt wurden. Eine zweite Gruppe Krebszellen bekam nur die Bestrahlung. Die Forscher fanden in den mit Resveratrol behandelten Krebszellen einen Anstieg an freien Radikalen, die häufigste Ursache des programmierten Zelltodes. Die Fähigkeit der Bauchspeicheldrüsenzellen, Verdauungsenzyme auszuleiten führt auch zur Ausleitung von Medikamenten und erklärt die hohe Resistenz von Bauchspeicheldrüsenkrebs gegen Chemotherapie. Die Forscher fanden ebenfalls heraus, dass diese Resistenz durch Resveratrol abgeschwächt  wird und so gegen die medikamentöse Behandlung sensibilisiert.

In einem anderen Artikel des selben Magazins berichtete die Forschungsgruppe darüber, warum Resveratrol normales Gewebe schützt. Dr. Okunieff kommentiert: „Resveratrol scheint einen therapeutischen Nutzen zu haben, indem es Tumorzellen gegen Strahlentherapie sensibilisiert, dagegen aber normales Gewebe genau vor dieser schützt. [...] Während weitere Studien notwendig sind, zeigt diese Entdeckung jedoch, dass Resveratrol eine vielversprechende Zukunft als Teil der Krebsbehandlung haben wird.“
 

Quelle: Papers zu Effekten: "References" auf www.lef.org/resveratrol, Nr: 1, 4, 8, 14, 38 - Sun W, Wang W, Kim J (2008): "Anti-cancer effect of resveratrol is associated with induction of apoptosis via a mitochondrial pathway alignment", Adv Exp Med Biol. 2008;614:179-86. PMID: 18290328 - Deutsches Grünes Kreuz e.V.

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